Parking Fury: Bist du oder bist du kein King im Einparken?

Kann Einparken Spaß machen? Ja! Im Geschicklichkeitsspiel Parking Fury dreht sich alles darum, Autos auf eine bestimmte Parkposition zu manövrieren.Gezeigt wird das Spielgeschehen aus der Vogelperspektive, wobei in diesem simplen Einparkspiel gelbe Pfeile den Weg durch die Spielwelt zur gewünschten Parklücke weisen. Gesteuert wird mit den Pfeiltasten: Ein Druck auf „Oben“ beschleunigt das Fahrzeug, während man mit „Unten“ bremst oder den Rückwärtsgang einlegt. Mit „Links“ und „Rechts“ hingegen dreht man das Lenkrad in die gewünscht Richtung.

Ein Zeitlimit gibt es nicht; es zählt allein, den Parkplatz zu erreichen. Klingt einfach? Nicht ganz. Denn das eigene Auto hat eine Lebensanzeige, die aus drei Sternen besteht. Nimmt das Fahrzeug Schaden, in dem es mit Objekten im Level kollidiert, wird ein halber Stern abgezogen. Das bedeutet nicht nur, dass man nach sechs Kollisionen den Level neu starten muss. Denn die drei Sterne sind auch direkt an das Punktesystem geknüpft. Um die höchste Punktewertung zu bekommen, muss man die Vehikel einparken, ohne Schaden zu nehmen; jedes Mal, wenn das Auto beschädigt wird, sinkt auch die Punktzahl, die man bei der Bewältigung der Stufe bekommt.

Insgesamt bietet das Spiel zehn Levels, die wiederum aus mehreren Einpark-Missionen bestehen. Mit jeder Ebene steigt der Schwierigkeitsgrad, was bedeutet, dass die Fahrwege länger, die Straßen enger und der jeweilige Parkplatz schwieriger anzusteuern werden. Spätestens ab Level 6 ist jede Menge Fingerspitzengefühl und Geduld gefragt. Das treibt den Schweiß auf die Stirn, daran kann auch die entspannte Funk-Musik nichts ändern. Also: Hast du das Zeug, zum Einparkkönig oder nicht? Finde es heraus in Parking Fury!

(via stillplay und Mizu)